Was tust Du für die Umwelt?

Was tust Du für die Umwelt?

Anzeige. Besonders seitdem ich alleine wohne, liegt der Umweltschutz mir besonders am Herzen. Gerade als konsumorientierter Mensch und Blogger ist es mit dem Umweltschutz ehrlicher Weise etwas schwierig. Dennoch versuche ich darauf zu achten meinen Beitrag am Umweltschutz zu leisten. Jetzt, wo ich alleine wohne, achte ich noch einmal verstärkt auf den Umweltschutz. Gemeinsam mit Yves Rocher habe ich einmal einen Blick auf das Thema Umweltschutz geworfen und erzähle euch, was ich für eine bessere Umwelt tue.

Was ich für den Umweltschutz tue

Ich bin bei weitem kein perfekter Mensch und könnte wahrscheinlich noch viel mehr in Sachen Umweltschutz tun. Aber ich bin der Überzeugung, dass auch kleine Dinge der Umwelt guttun. Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt, können wir sicherlich gemeinsam für eine bessere Welt sorgen. Umweltschutz fängt vor allem im Kleinen an und so achte ich zum Beispiel darauf, auf Coffee-to-go Becher zu verzichten und nehme zur Uni grundsätzlich meinen eigenen Tumbler mit. Generell versuche ich immer so wenig Müll wie möglich zu produzieren und nutze alte Blätter zum Beispiel um auf der Rückseite notizen zu machen oder verwende grundsärtlich meine Pakete zum weiter versenden. Meine Bahntickets lade ich mir zum Beispiel auch immer nur aufs Handy, das spart jede Menge Papier. Aprospos Bahn: Jetzt wo ich so viel unterwegs bin und so viel pendele, fahre ich grundsätzlich immer mit der Bahn nach Hause. Generell verzichte ich seit meinem Umzug immer öfter auf das Auto und fahre nur damit, wenn es wirklich notwendig ist, zum Beispiel wenn ich einmal pro Woche einkaufen gehe. Ansonsten versuche ich alles zu Fuß zu erledigen oder aber Fahrgemeinschaften zu bilden.

Was tust Du für die Umwelt?

Ein großes Thema ist außerdem die Herkunft und Verpackung von Pflegeprodukten. Da habe ich bisher ehrlich gesagt keinen großen Wert gelegt, aber mir für 2017 vorgenommen hier noch einmal stärker einen Fokus drauf zu legen. So möchte ich deutlich mehr tierversuchsfreie und naturbelassene Kosmetikprodukte kaufen und außerdem weniger Müll produzieren. Die Pflegeserien von Yves Rocher sind hierfür einfach perfekt, da sie aus recyclebaren oder nachhaltigen Materialien gefertigt sind. Ich kenne die Marke schon ewig und schätze sie besonders für ihr Umwelt-Engagement.

Da meine Haut sehr empfindlich ist, ist die richtige Hautpflege für mich unerlässlich. Leider ist meine Haut, was Naturkosmetikprodukte angeht wirklich zickig, aber mit den Produkten von Yves Rocher hatte ich hier bislang immer Glück. Besonders das Elixier Jeunesse ist mir wirklich ans Herz gewachsen, da es aktiv gegen Umwelteinflüsse wie Feinstaub ankämpft. Für mich als Ruhrgebietskind ist das natürlich unerlässlich. Im Winter vertraue ich außerdem auf die Hydra Végétal Linie, die durch die Gel-Formel auch für Mischhaut geeignet ist, das findet man sonst wirklich selten.

Was tust Du für die Umwelt?

 Und was tut Yves Rocher für den Umweltschutz?

Yves Rocher hat sich zur Aufgabe gemacht, die Umwelt besonders zu schützen. Seit 2014 bietet Yves Rocher hier die sogenannten eco-designten Verpackungen an. Diese bestehen aus recyceltem oder nachhaltigem Material, weshalb Yves Rocher 25% weniger Kunststoff verbraucht. Was ich besonders gut finde, ist die Tatsache, dass die Beipackzettel auf der Innenseite der Umverpackung gedruckt sind und so zusätzliches Papier eingespart wird. Die Tiegel der Hautcremes und die Fläschchen der Elixiere kann man wunderbar wiederverwenden und so andere Kosmetikprodukte abfüllen.

Wusstet ihr eigentlich, dass die meisten Peelings Mikroplastik enthalten? Das wusste ich bisher gar nicht und war total überrascht, als ich das erfahren habe. Yves Rocher setzt hier anstatt auf die schädlichen Mikroplastikkügelchen auf Aprikosenkerne, Bambuskügelchen und Zucker, was natürlich viel leichter abbaubar ist. Alle Produkte sind außerdem frei von Parabenen und Mineralölen – Wenn das nicht mal super klingt!

Ab heute hat Yves Rocher übrigens noch eine weitere Aktion geplant: Pro verkauftem Eco-Produkt pflanzt Yves Rocher einen Baum, um dem gesetzten Ziel von 100 Millionen gepflanzten Bäumen noch einen Schritt näher zu kommen.

Was tust Du für die Umwelt?

Und was tut ihr für den Umweltschutz?

Jetzt seid ihr an der Reihe! Erzählt mir, was ihr für den Umweltschutz tut und verratet mir Euren ultimativen Tipp zum Schutz der Umwelt. Ich freue mich sehr auf Eure Antworten und bin gespannt, was wir zusammen erreichen können!

In liebevoller Zusammenarbeit mit Yves Rocher – Danke!

Folge:

4 Kommentare

  1. nina
    15. Februar 2017 / 16:37

    ich finde es super, was du schreibst!
    und Aufklärung oder ein Bewusstsein zu schaffen ist doch der erste schritt! keine muss sofort seinen ganzen Lifestyle umkrempeln – in kleinen schritten zum erfolg:)
    LG aus Stuttgart
    Nina
    http://www.lesbelleschoses.de

  2. 15. Februar 2017 / 20:44

    Ein wirklich toller Post und das mit den zu pflanzenden Bäumen pro verkauftem Eco-Produkt finde ich super!
    Liebe Grüße, Mona

  3. 15. Februar 2017 / 22:13

    Ein ganz toller Post auf den ich ja schon richtig gespannt war! Tolle Bilder und schön geschrieben. Was Yves Rocher alls für die Umwelt tut finde ich super, ich wusste bisher immer nur das sie „keine Tierversuche machen“, allerdings verkauft die Marke nach China wo Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben sind, also doch nicht so ganz koscher. Die Sache mit den Mikroplastikteilchen in den Peelings finde ich allerdings super, denn das findet man leider total selten. Sehr schade!
    Aber ich bin ganz deiner Meinung, dass wenn nur jeder von uns einen kleinen Teil zur Umwelt beiträgt macht das ja schon allein durch die Masse einiges aus :)
    Ganz liebe Grüße,
    Farina

  4. 16. Februar 2017 / 9:09

    Toller Post! Ich mag die Produkte von Yves Rocher auch sehr gerne und finde es toll, dass die Marke sich außerdem mit dem Thema Umweltschutz befasst.
    Liebst, Carmen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.