So wirst Du zum Morgenmensch

So wirst Du zum Morgenmensch

Wenn der Wecker morgens schellt, würde ich mich am liebsten wieder umdrehen und noch ein Stündchen weiterschlafen. Blöd nur, dass ich morgens einfach am produktivesten bin und hier meist die Arbeit von einem ganzen Tag schaffe. Deshalb bin ich mittlerweile zu einem echten Morgenmensch geworden. Wie ich das geschafft habe? Das verrate ich Euch mit diesen 5 Tipps.

So wirst Du zum Morgenmensch: Trinke ein Glas Wasser mit Zitrone

Wer kennt es nicht? Nach dem Aufstehen braucht der Körper erst einmal Wasser, denn er musste immerhin die ganze Nacht ohne auskommen. Früher fiehl es mir sehr schwer morgens richtig auf Kurs zu kommen, was auch daran lag, dass ich schlichtweg zu wenig getrunken habe. Seit einiger Zeit trinke ich morgens ein Glas Wasser auf nüchternen Magen, meist gebe ich noch etwas Zitrone hinzu. Und schon seid ihr fit für den Tag.

Verzichte niemals auf das Frühstück

„Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler.“ Wer kennt dieses Sprichwort nicht? Damit ist allerdings heutzutage mehr der Inhalt der Nahrung gemeint. Um frisch in den Tag zu starten, braucht der Körper Nährstoffe und Vitamine und das sollte Euer Frühstück auch enthalten. Hier setze ich vor allem auf langekettige Kohlenhydrate, die in Vollkornbrot und Co vorhanden sind. Meine liebsten Frühstücks-Mahlzeiten sind vor allem Oatmeals oder Müsli.

Probiere es mit einem kleinen Workout

Mein Kreislauf mag morgens meist so gar nicht in Schwung kommen und deshalb ist mir oft morgens schwindelig. Auch wenn ich mich am liebsten im Bett verkriechen würde, lege ich besonders an diesen Tagen ein kleines Workout ein. Hier absolviere ich ein Training, das maximal 10 Minuten dauert und Elemente wie Jumping Jacks oder Burpees beinhaltet. So kommt nicht nur der Kreislauf auf Kurs, sondern man verbrennt auch schon gleich morgens Kalorien.

Habe deine To-Dos im Blick

Wenn ich meine To-Dos morgens nicht im Blick habe, schweife ich oftmals ab und vergesse, was ich den Tag über machen wollte. Das ist natürlich super ärgerlich. Deshalb schreibe ich jeden Abend meine To-Dos für den Tag auf und sehe so morgens direkt, was mich an diesem Tag erwartet. Ich sortiere meine To-Dos meist direkt nach Uhrzeit, sodass ich hier noch schneller starten kann.

Sorge für frische Luft

Morgens ist es natürlich besonders kalt, jedoch ist es wichtig morgens einmal durchzulüften, damit das Gehirn vernüftig arbeiten kann. Auch wenn es mir sehr schwer fällt, lasse ich jeden Morgen frische Luft ins Zimmer und lüfte mindestens 5 Minuten ordentlich durch. Meistens fällt einem ja auch erst nach dem Lüften auf, wie schlecht die Luft vorher war, weshalb ihr dieses To-Do gleich in Eure Routine einbeziehen solltet.

Seid ihr auch eher Morgenmenschen? Oder dreht ihr Euch lieber morgens noch einmal um?

Folge:

1 Kommentar

  1. Cat
    12. Januar 2017 / 8:58

    Haha, ich lese deinen Post gerade beim aufwachen
    Eigentlich gehöre ich zu der Fraktion, die Morgens immer auf die Schlummertaste drückt, aber ansonsten kann ich morgens schon recht schnell wach werden. (:
    Tolle Tipps, muss demnächst einige davon ausprobieren!

    Liebe Grüße
    Cat von kitcatx.blogspot de

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